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glücklich

ich habe lange nichts mehr hier geschrieben.

es gab etliche gründe dafür.

zuviel um sie hier aufzuführen.

um aber den letzten artikel zu vollenden.

es hat sich nicht bewahrheitet. eine verwechslung.

für mich positiv. für einen anderen menschen negativ und ein schlag ins gesicht. ich kenne ihn nicht.

im moment geht es mir gut.

gestern war ein super toller tag.

mir wurde gesagt, dass ich was "besonderes" sei.

ich habe so etwas noch nie gehört meinen eindruck gestern abend kann ich nicht wiedergeben. ich finde dafür keine passende worte.

gestern hat sich auch ein großer brocken gelöst, den ich mit mir herum geschleppt habe.

ein mir wichtiges gespräch wurde geführt und ein "neuanfang" wird gestartet.

es war schön und richtig. es musste raus und worte wollten gesagt werden.

ich fühle mich an meinem punkt angekommen, an dem ich sagen kann ich bin glücklich und froh euch zu haben.

früher stand ich verwirrt zwischen den systemen und ohne eine richtung bewegte sich die welt um mich.

ich fühle, dass mir eine weg gezeigt wird, von dem ich weiß, er ist richtig.

vielleicht werde ich den gesamten weg nicht gehen können.

aber die richtung ist eingeschlagen und das mit einem glücklichen gefühl.

ja ich freue mich aufs leben.

ich freue mich auf die nächste woche.

ich freue mich jeden tag aufzustehen und einfach nur glücklich zu sein.

weltumsegler am 9.1.08 21:40, kommentieren

nix geht mehr

kennt ihr die tage, an denen alles negative auf einmal kommen will?

der tag fing schon schlecht an.

obwohl ich eigentlich zwei freistunden hätte, musste ich in die schule.

etwas abholen.

danach physik...klausurauswertung und ich wiedermal einer der schlechtesten.

ich freute mich auf den nachmittag. ein geburtstagsgeschenk besorgen.

so fuhr ich los. 

am abend war ich zum vorbereiten einer klausur mit ein paar freunden verabredet.

kurz zuvor erhielt ich einen anruf.

er rieb mir die tränen in die augen. ich will das, was bei dem telefonat gesagt wurde nicht wahrhaben. ich werde es nie wollen.

ich wollte stark sein und so fuhr ich zum treffen.

meine gedanken schwirrten woanders.

ich war nicht da, wo ich sein sollte.

aber ich konnte nicht.

ich sagte meine sorge jemanden. es weiß nur mein engster familienkreis und sie.

es ist die erste diagnose. in der hoffnung die zweite ist anders.

ich werde, wenn ich es erfahre, freudespringend durch die wohnung hüpfen oder allein in einer ecke weinend es verarbeiten. 

der nächste termin ist sonntag.

am sonntag wird sich ein abschnitt meines lebens verändern oder bestehen bleiben.

ich hoffe auf sonntag. alles liegt in sonntag. sonntag.

°zu viele tränen heute im tag gelassen, um ihn glücklich abschließen zu können° 

weltumsegler am 23.11.07 22:26, kommentieren

hundegebell

beidseitiges schweigen umhüllte uns.

ich klammere mich an einem gedanken so sehr fest.

ich will ihn am liebsten in die welt hinausschreien.

aber selbst wenn ich auf dem belebstesten platz stehen würde.

ich würde ins leere schreien.

niemand hätte sich umgedreht und mich angesprochen. 

es würde keinen interessieren, was ich denke und was ich will.

was war es mal?

mach's gut. 

2 Kommentare weltumsegler am 11.11.07 12:44, kommentieren

freunde

im moment ist einfach alles klasse.

die woche war einfach super.

samstag, ja eigentlich eher sonntag war supertoll.

gestern war auch wundertoll.

so nett, wie ihr mich aufnehmt, komm ich immer gerne wieder.

ich nehme weite reisen auf mich, um euch zu treffen, weil ihr einfach toll seid.

das musste nun mal gesagt werden.

ich mag euch.

°so oft toll in dem eintrag ist durchaus beabsichtigt° 

 

1 Kommentar weltumsegler am 31.10.07 21:41, kommentieren

wagnis

durch den regen gerannt,

das ziel nicht erkannt,

das ziel war unbekannt.

den sinn erfasst.

er ist in meinen händen zerronnen.

warum bin ich losgerannt,

hab den ersten schritt gewagt?

ohne zu wissen,

ohne zu ahnen,

wohin er mich führen wird.

es war ein risiko.

war es das risiko wert?

ich glaube schon.

wär ich nie losgerannt,

wär ich nie angekommen.

nirgendwo.

irgendwo.

auch wenn das ziel unbekannt,

ohne den ersten schritt,

würden wir im hier und jetzt erstarren.

wo bleibt die veränderung?

auf der strecke, 

wenn niemand den ersten schritt wagt.

also los. 

weltumsegler am 27.10.07 14:06, kommentieren

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