klebe scherben mit sekundenkleber zusammen

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vogelfrei

ich will fliegen.

wie ein vogel frei sein.

das land überqueren, ohne angst zu haben.

vorbei an astbesäumten uferrändern,

über strände fliegen,

rasten auf bergen und zufrieden zurücblicken können,

was man schon erreicht hat.

abstand nehmen von allen menschlichen dingen.

unmöglich für die ewigkeit.

aber für den moment machbar.

bin ich frei?

oder stelle ich mir nur vor, 

frei zu sein?

was kann ich alleine entscheiden?

vieles, aber nicht alles.

also doch in zwänge leben.

mit der möglichkeit zufrieden zu sein.

 

°heute eine hochzeit fotografiert, bin im moment teilweise glücklich°

weltumsegler am 22.9.07 18:47, kommentieren

juppie

mir geht es ganz gut.

seit gestern darf ich mich als vollwertiger teilnehmer des straßenverkehrs nennen. prüfung bestanden.

aber bei der rückfahrt fast ein fußgänger übersehen.

heute war ich beim arzt. er machte mir einen verband um meinen daumen.

verstauchung des daumengrundgelenkes sagte er.

nunja ich darf mich bis montag offiziell verbandträger nennen. 

weltumsegler am 18.9.07 17:19, kommentieren

aufbauend

ich habe heute ein gespräch geführt.

es gab mir trost und neue kraft. es berührte mich tief.

es tut mir leid, dass ich gestern nicht da war.

sag mir, wenn du zeit hast.

ich werde mir die zeit nehmen. 

 

3 Kommentare weltumsegler am 3.9.07 16:28, kommentieren

ich bin schuld

was tat ich?

was hätte ich tun sollen?

warum ist es so, wie es ist?

die macht der worte ist groß.

leider benutzte ich sie falsch.

die welt dreht sich weiter. aber ohne mich.

ich stehe starr und merke nur wie es sich verändert.

ich versuche dem hinterher zu kommen, doch meine kraft reicht nicht aus.

weinend bleibe ich zurück.

ich suche mir einen ast auf dem ich ruhen kann.

ein zweiter anlauf wird unternommen.


1 Kommentar weltumsegler am 31.8.07 21:25, kommentieren

unruhe

dieser text ist einer ganz bestimmten person gewidmet.

 

wenn ich den tag gestern zurückdrehen könnte, ich würde es tun.

die nacht war schei*e. um kurz nach drei uhr meldete mein körper wieder mal -- aufstehen. aber danach war kein einschlafen mehr möglich. es schwirrten mir zu viele gedanken im kopf.

es ist 03:30 als dieser text zu papier kommt.

er möchte raus. schreiben ist toll, seine gefühle zu verarbeiten.

ich war enttäuscht und traurig, es nicht direkt von dir zu erfahren, sondern es mir über ecken zusammenzureimen.

warum sagtest du es mir nicht direkt?.

ich dachte, ich wäre für dich ein sehr guter freund, dem man, alles erzählen kann, und vorallem solche wichtigen lebensabschnitte.

ich werde es akzeptieren, aber bitte gib mir zeit es zu verarbeiten.

wunden heilen mit der zeit. narben werden bleiben.

3 Kommentare weltumsegler am 30.8.07 06:41, kommentieren

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